Výsledky vyhľadávania: zeit.geschichte – ORF III
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zeit.geschichte
Große Momente - Als Österreich die Welt bewegte. In der neuen Dokumentation von ORF III werden außergewöhnliche Momente in der Außenpolitik unsers Landes durch ikonische Fotografien zum Leben erweckt. Vom Moskauer Memorandum 1955 zum berühmten Kuss zwischen Jimmy Carter und Leonid Breschnew, und von...
Viac
Kuratiert von den Regisseuren Josef Pallwein-Prettner und Norman Vaughan werden diese entscheidenden Momente und Highlights der Außenpolitik in einer ausgewählten Sammlung prägender Fotografien zusammengefasst und neu beleuchtet.
Die neue Dokumentation bietet einen Einblick in die prägendsten Ereignisse der Außenpolitik Österreichs, festgehalten in eindrucksvollen Fotografien. In der neuen Dokumentation von ORF III werden außergewöhnliche Momente in der Außenpolitik unsers Landes durch ikonische Fotografien zum Leben erweckt. Vom Moskauer Memorandum 1955 zum berühmten Kuss zwischen Jimmy Carter und Leonid Breschnew, und von Bruno Kreiskys Treffen mit Jassir Arafat 1979 zum offiziellen Staatsbesuch von Franz Vranitzky in Israel: Expertinnen, Zeitzeugen, Fotografinnen und Fotografen berichten von diesen historischen Meilensteinen aus ihrer Perspektive, beleuchten Hintergründe und finden neue Aspekte zu diesen Schlüsselereignissen in der Geschichte unseres Landes.
Kuratiert von den Regisseuren Josef Pallwein-Prettner und Norman Vaughan werden diese entscheidenden Momente und Highlights der Außenpolitik in einer ausgewählten Sammlung prägender Fotografien zusammengefasst und neu beleuchtet.
Die Dokumentation "Große Momente - Sternstunden der Außenpolitik Österreichs" bietet einen Einblick in die prägendsten Ereignisse der Außenpolitik Österreichs, festgehalten in eindrucksvollen Fotografien.
zeit.geschichte
Ungarische Revolution 1956 - Neue Heimat Österreich. Ungarn, 23. Oktober 1956: Sympathiekundgebungen für die polnische Arbeiterschaft weiten sich nach einem Massaker der Staatssicherheit zum Volksaufstand aus. Der gemäßigte Kommunist und ehemalige Regierungschef Imre Nagy wird rehabilitiert und zum ...
Viac
Der Kreml entscheidet sich jedoch für die gewaltsame Lösung: Am 4. November rücken sowjetische Panzer erneut in Budapest ein und schlagen den Aufstand blutig nieder. Im ganzen Land sterben offiziellen Angaben zufolge etwa 2.500 Ungarn und um die 700 sowjetische Soldaten, andere Schätzungen gehen von weit höheren Zahlen aus. Rund 180.000 Menschen fliehen nach Österreich. Gerade mal ein Jahr nach Erlangung seiner vollen Souveränität wird es nun zum Transit- und Aufnahmeland für die Flüchtenden - viele von ihnen finden hier eine neue Heimat.
Das im Jahr zuvor gegründete österreichische Bundesheer erlebt mit dem Grenzeinsatz seine erste Bewährungsprobe. Bereits in der Nacht vom 4. auf den 5. November 1956 treffen 4.200 ungarische Flüchtlinge im neu errichteten "Aufnahmelager" Traiskirchen ein. Die Bevölkerung zeigt sich in den ersten Wochen der Krise solidarisch und spendet, was sie entbehren kann - Matratzen, Kleidungsstücke, mancherorts entstehen eigene Wohnsiedlungen wie die Stefansiedlung in Wels.
In der neuen Dokumentation von ORF III erinnern sich Zeitzeugen wie der Journalist Paul Lendvai, der nach Haft und Berufsverbot über Prag und Warschau nach Wien floh, und der Fotograf Erich Lessing, der den Aufstand in seiner bedeutendsten Reportage dokumentierte, an jene Tage. Bis heute pflegt die ungarische Community in Österreich ihre Sprache, Kultur und Traditionen - und bewahrt zugleich die Erinnerung an die Ereignisse des Ungarischen Volksaufstandes von 1956. Ungarn, 23. Oktober 1956: Sympathiekundgebungen für die polnische Arbeiterschaft weiten sich nach einem Massaker der Staatssicherheit zum Volksaufstand aus. Der gemäßigte Kommunist und ehemalige Regier
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Baumeisterinnen der Republik - Benita Ferrero-Waldner. Der neue Teil der Dokumentationsreihe von ORF III „Baumeisterin der Republik - Benita Ferrero-Waldner“ wirft einen intensiven Blick auf das Leben und Wirken einer der einflussreichsten Frauen der europäischen Politik.
Als erste Außenministerin Ö...
Viac
Als erste Außenministerin Österreichs und spätere EU-Kommissarin für Außenbeziehungen hat Benita Ferrero-Waldner nicht nur politische Geschichte geschrieben – sie hat sie mitgestaltet. Die Dokumentation zeichnet ihren Weg von der Diplomatin zur Spitzenpolitikerin nach, beleuchtet ihre zentralen politischen Stationen, persönlichen Herausforderungen und ihr diplomatisches Geschick, mit dem sie Krisen begegnete und Brücken baute – zwischen Nationen, Kulturen und Institutionen.
Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, politische Weggefährten und internationale Persönlichkeiten kommen ebenso zu Wort wie Ferrero-Waldner selbst. In exklusiven Interviews öffnet sie persönliche Einblicke in ihren Werdegang, ihre Beweggründe und die Herausforderungen als Frau an der Spitze der europäischen Diplomatie.
Die filmische Reise führt durch prägende Kapitel der europäischen Außenpolitik: von der Erweiterung der EU über den Nahost-Konflikt bis zu den diplomatischen Beziehungen mit Lateinamerika. Archivaufnahmen, Originaldokumente und eindrucksvolle Bilder aus aller Welt ergänzen die Erzählung und machen die Dokumentation zu einem eindrucksvollen Porträt einer Politikerin, die nie laut, aber stets wirksam war. Der neue Teil der Dokumentationsreihe von ORF III „Baumeisterin der Republik - Benita Ferrero-Waldner“ wirft einen intensiven Blick auf das Leben und Wirken einer der einflussreichsten Frauen der europäischen Politik.
Als erste Außenministerin Österreichs und spätere EU-Kommissarin für Außenbeziehungen hat Benita Ferrero-Waldner nicht nur politische Geschichte geschrieben – sie hat sie mitgestaltet. Die Dokumentation zeichnet ihren Weg von der Diplomatin zur Spitzenpolitikerin nach, beleuchtet ihre zentralen politischen Stationen, persönlichen Herausforderungen und ihr diplomatisches Geschick, mit dem sie Krisen begegnete und Brücken baute – zwischen Nationen, Kulturen und Institutionen.
Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, politische Weggefährten und internationale Persönlichkeiten kommen ebenso zu Wort wie Ferrero-Waldner selbst. In exklusiven Interviews öffnet sie persönliche Einblicke in ihren Werdegang, ihre Beweggründe und die Herausforderungen als Frau an der Spitze der europäischen Diplomatie.
Die filmische Reis
zeit.geschichte
Wie's wirklich war - Die Berichterstatter:innen der Republik. Einblicke und Hintergründe - Österreichs prägende Momente, erlebt und erzählt von Journalistinnen und Journalisten, die dabei waren. Zehn Ereignisse in Nahaufnahme.
Wie war es, als Bundeskanzler Kurz die versammelten Chefredakteurinnen un...
Viac
Wie war es, als Bundeskanzler Kurz die versammelten Chefredakteurinnen und Chefredakteure darüber (vor)informierte, dass die Bundesregierung innerhalb von 24 Stunden das gesamte Land Zusperren würde. Wie haben die "Berichterstatter:innen der Republik" dieses geheime Hintergrundgespräch im Kanzleramt erlebt, wie sind sie mit dieser Information umgegangen?
Wann erfuhren Spitzenjournalisten vom Ibiza-Video? Wie haben sie darauf reagiert? Wie den Rücktritt der Regierung und den Sturz von Vizekanzler Heinz Christian Strache erlebt und kommentiert? Die Migrationskrise 2015 veränderte Österreichs Gesellschaft grundlegend - was lief falsch, was richtig?
1999 wollte Bundespräsident Klestil eine ÖVP-FPÖ-Koalition verhindern. Ein Chefredakteur warf ihm "Putschversuch" vor - ein nie erzähltes Kapitel Zeitgeschichte.
1992 brennt die Hofburg. Eine Reporterin rettet einen Lipizzaner und schreibt aus der Notfallambulanz. Caroline von Monaco raucht 72 Zigaretten am Opernball - die Affäre mit einem Tennis-Star kommt ans Licht. 1986 wird Jörg Haider FPÖ-Chef. Welche Rolle spielten die Medien bei seinem Aufstieg?
Die Hintergründe österreichischer Zeitgeschichte erlebt und beschrieben von denen, die dabei waren - pars pro toto: Helga Rabl-Stadler, Hans Rauscher, Anneliese Rohrer, Wolfgang Fellner, Christian Rainer, Andreas Unterberger, Petra Stuiber, Franz Ferdinand Wolf, Conrad Seidl, Martina Salomon, Hans Mahr, Andreas Koller, Kristian Bisutti, Dieter Chemlar, Martin Gebhart, Roman Zach-Kiesling. Sie waren dabei. Sie haben viel gesehen. Sie haben darüber berichtet. Journalistinnen und Journalisten erzählen in dieser neuen ORF-III-Dokumentation über "historische" Momente in Politik, Gesellschaft und Sport, was hinter den Kommentaren und Schlagzeilen wirklich passierte. Ein Blick hinter die Kulissen mit neuen Perspektiven.
Was wirklich wahr war.
Es sind bedeutende Stimmen, die in den vergangenen Jahrzehnten die Geschehnisse des Landes begleitet und dokumentiert haben. Journalistinnen und Journalisten von Tages- und Wochenzeitungen, die Geschichten über Ereignisse schrieben (und schreiben) und damit selbst Geschichte machten.
Die Dokumentation rückt jene Menschen ins Rampenlicht, die die Nachrichtenlandschaft geprägt haben und beleuchtet ihre Sicht un
zeit.geschichte
Erlebt, erzählt - Paul Lendvai. Paul Lendvai zählt zu den wichtigsten Zeitzeugen, die die bewegten Ereignisse in den Kriegs- und Nachkriegsjahren in Mitteleuropa miterlebt haben. Aufgewachsen in Ungarn, erlebte er als Sohn jüdischer Eltern die Verfolgung unter den Nationalsozialisten und wurde späte...
Viac
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Österreich erzählt – Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten. Für eine neue Ausgabe der Reihe "Österreich erzählt - Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten" anlässlich der Erinnerung an das Novemberpogrom 1938 und seiner Folgen kommen Überlebende zu Wort, die von der Verfolgung im Nationalsozialismus ...
Viac
Peter René Perez kommt 1936 als Sohn einer Katholikin und eines sephardischen Juden in Wien zur Welt. Aufgrund der Abstammung seines Vaters ist er mit seiner gesamten Familie der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik ausgesetzt. Nach dem "Anschluss" 1938 flieht sein Vater, seine Mutter folgt mit Perez und seinem Bruder nach Frankreich. 1941 wird Perez mit seiner Familie im Lager Rivesaltes interniert. 1942 kommt die Familie frei, sein Vater wird als Bergmann in La Caunette angeworben. Unterstützt von einer Dorffamilie, lebt Perez dort bis zur Rückkehr nach Wien 1948.
Elfriede Knobloch, geborene Rerucha, wird 1930 in Wien geboren und wächst in einer jüdischen Familie in Ottakring auf. Nach dem "Anschluss" 1938 verlieren Knobloch und ihre Mutter Geschäft und Wohnung, ihr Vater wird verhaftet und deportiert. Knobloch sieht ihn nie wieder. 1942 wird sie mit ihrer Mutter ins Ghetto Riga verschleppt. Es folgen für Knobloch die Lager Kaiserwald und Stutthof sowie ein Todesmarsch. 1945 wird sie gemeinsam mit ihrer Mutter befreit und kehrt nach Wien zurück, wo beide bei der Israelitischen Kultusgemeinde Unterkunft finden. Für eine neue Ausgabe der Reihe "Österreich erzählt – Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten" anlässlich der Erinnerung an das Novemberpogrom 1938 und seiner Folgen kommen Überlebende zu Wort, die von der Verfolgung im Nationalsozialismus unmittelbar betroffen waren.
zeit.geschichte
Meine jüdische Familie. Die ORF-III-Produktion zeigt exemplarisch, was die österreichische NS-Geschichte für einzelne Familien bedeutete. Jahrzehntelang schwiegen ihre Eltern zu den Geschehnissen nach dem "Anschluss". Es war ein Tabu, sich an die einschneidenden Jahre zwischen 1938 und 1945 zu erinn...
Viac
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Große Momente - Als Österreich die Welt bewegte. In der neuen Dokumentation von ORF III werden außergewöhnliche Momente in der Außenpolitik unsers Landes durch ikonische Fotografien zum Leben erweckt. Vom Moskauer Memorandum 1955 zum berühmten Kuss zwischen Jimmy Carter und Leonid Breschnew, und von...
Viac
Kuratiert von den Regisseuren Josef Pallwein-Prettner und Norman Vaughan werden diese entscheidenden Momente und Highlights der Außenpolitik in einer ausgewählten Sammlung prägender Fotografien zusammengefasst und neu beleuchtet.
Die neue Dokumentation bietet einen Einblick in die prägendsten Ereignisse der Außenpolitik Österreichs, festgehalten in eindrucksvollen Fotografien. .
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Ungarische Revolution 1956 - Neue Heimat Österreich. Ungarn, 23. Oktober 1956: Sympathiekundgebungen für die polnische Arbeiterschaft weiten sich nach einem Massaker der Staatssicherheit zum Volksaufstand aus. Der gemäßigte Kommunist und ehemalige Regierungschef Imre Nagy wird rehabilitiert und zum ...
Viac
Der Kreml entscheidet sich jedoch für die gewaltsame Lösung: Am 4. November rücken sowjetische Panzer erneut in Budapest ein und schlagen den Aufstand blutig nieder. Im ganzen Land sterben offiziellen Angaben zufolge etwa 2.500 Ungarn und um die 700 sowjetische Soldaten, andere Schätzungen gehen von weit höheren Zahlen aus. Rund 180.000 Menschen fliehen nach Österreich. Gerade mal ein Jahr nach Erlangung seiner vollen Souveränität wird es nun zum Transit- und Aufnahmeland für die Flüchtenden - viele von ihnen finden hier eine neue Heimat.
Das im Jahr zuvor gegründete österreichische Bundesheer erlebt mit dem Grenzeinsatz seine erste Bewährungsprobe. Bereits in der Nacht vom 4. auf den 5. November 1956 treffen 4.200 ungarische Flüchtlinge im neu errichteten "Aufnahmelager" Traiskirchen ein. Die Bevölkerung zeigt sich in den ersten Wochen der Krise solidarisch und spendet, was sie entbehren kann - Matratzen, Kleidungsstücke, mancherorts entstehen eigene Wohnsiedlungen wie die Stefansiedlung in Wels.
In der neuen Dokumentation von ORF III erinnern sich Zeitzeugen wie der Journalist Paul Lendvai, der nach Haft und Berufsverbot über Prag und Warschau nach Wien floh, und der Fotograf Erich Lessing, der den Aufstand in seiner bedeutendsten Reportage dokumentierte, an jene Tage. Bis heute pflegt die ungarische Community in Österreich ihre Sprache, Kultur und Traditionen - und bewahrt zugleich die Erinnerung an die Ereignisse des Ungarischen Volksaufstandes von 1956. .
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Baumeisterinnen der Republik - Benita Ferrero-Waldner. Der neue Teil der Dokumentationsreihe von ORF III „Baumeisterin der Republik - Benita Ferrero-Waldner“ wirft einen intensiven Blick auf das Leben und Wirken einer der einflussreichsten Frauen der europäischen Politik.
Als erste Außenministerin Ö...
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Als erste Außenministerin Österreichs und spätere EU-Kommissarin für Außenbeziehungen hat Benita Ferrero-Waldner nicht nur politische Geschichte geschrieben – sie hat sie mitgestaltet. Die Dokumentation zeichnet ihren Weg von der Diplomatin zur Spitzenpolitikerin nach, beleuchtet ihre zentralen politischen Stationen, persönlichen Herausforderungen und ihr diplomatisches Geschick, mit dem sie Krisen begegnete und Brücken baute – zwischen Nationen, Kulturen und Institutionen.
Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, politische Weggefährten und internationale Persönlichkeiten kommen ebenso zu Wort wie Ferrero-Waldner selbst. In exklusiven Interviews öffnet sie persönliche Einblicke in ihren Werdegang, ihre Beweggründe und die Herausforderungen als Frau an der Spitze der europäischen Diplomatie.
Die filmische Reise führt durch prägende Kapitel der europäischen Außenpolitik: von der Erweiterung der EU über den Nahost-Konflikt bis zu den diplomatischen Beziehungen mit Lateinamerika. Archivaufnahmen, Originaldokumente und eindrucksvolle Bilder aus aller Welt ergänzen die Erzählung und machen die Dokumentation zu einem eindrucksvollen Porträt einer Politikerin, die nie laut, aber stets wirksam war. .
zeit.geschichte
Wie's wirklich war - Die Berichterstatter:innen der Republik. Einblicke und Hintergründe - Österreichs prägende Momente, erlebt und erzählt von Journalistinnen und Journalisten, die dabei waren. Zehn Ereignisse in Nahaufnahme.
Wie war es, als Bundeskanzler Kurz die versammelten Chefredakteurinnen un...
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Wie war es, als Bundeskanzler Kurz die versammelten Chefredakteurinnen und Chefredakteure darüber (vor)informierte, dass die Bundesregierung innerhalb von 24 Stunden das gesamte Land Zusperren würde. Wie haben die "Berichterstatter:innen der Republik" dieses geheime Hintergrundgespräch im Kanzleramt erlebt, wie sind sie mit dieser Information umgegangen?
Wann erfuhren Spitzenjournalisten vom Ibiza-Video? Wie haben sie darauf reagiert? Wie den Rücktritt der Regierung und den Sturz von Vizekanzler Heinz Christian Strache erlebt und kommentiert? Die Migrationskrise 2015 veränderte Österreichs Gesellschaft grundlegend - was lief falsch, was richtig?
1999 wollte Bundespräsident Klestil eine ÖVP-FPÖ-Koalition verhindern. Ein Chefredakteur warf ihm "Putschversuch" vor - ein nie erzähltes Kapitel Zeitgeschichte.
1992 brennt die Hofburg. Eine Reporterin rettet einen Lipizzaner und schreibt aus der Notfallambulanz. Caroline von Monaco raucht 72 Zigaretten am Opernball - die Affäre mit einem Tennis-Star kommt ans Licht. 1986 wird Jörg Haider FPÖ-Chef. Welche Rolle spielten die Medien bei seinem Aufstieg?
Die Hintergründe österreichischer Zeitgeschichte erlebt und beschrieben von denen, die dabei waren - pars pro toto: Helga Rabl-Stadler, Hans Rauscher, Anneliese Rohrer, Wolfgang Fellner, Christian Rainer, Andreas Unterberger, Petra Stuiber, Franz Ferdinand Wolf, Conrad Seidl, Martina Salomon, Hans Mahr, Andreas Koller, Kristian Bisutti, Dieter Chemlar, Martin Gebhart, Roman Zach-Kiesling. .
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Österreich erzählt – Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten. Für eine neue Ausgabe der Reihe "Österreich erzählt - Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten" anlässlich der Erinnerung an das Novemberpogrom 1938 und seiner Folgen kommen Überlebende zu Wort, die von der Verfolgung im Nationalsozialismus ...
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Peter René Perez kommt 1936 als Sohn einer Katholikin und eines sephardischen Juden in Wien zur Welt. Aufgrund der Abstammung seines Vaters ist er mit seiner gesamten Familie der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik ausgesetzt. Nach dem "Anschluss" 1938 flieht sein Vater, seine Mutter folgt mit Perez und seinem Bruder nach Frankreich. 1941 wird Perez mit seiner Familie im Lager Rivesaltes interniert. 1942 kommt die Familie frei, sein Vater wird als Bergmann in La Caunette angeworben. Unterstützt von einer Dorffamilie, lebt Perez dort bis zur Rückkehr nach Wien 1948.
Elfriede Knobloch, geborene Rerucha, wird 1930 in Wien geboren und wächst in einer jüdischen Familie in Ottakring auf. Nach dem "Anschluss" 1938 verlieren Knobloch und ihre Mutter Geschäft und Wohnung, ihr Vater wird verhaftet und deportiert. Knobloch sieht ihn nie wieder. 1942 wird sie mit ihrer Mutter ins Ghetto Riga verschleppt. Es folgen für Knobloch die Lager Kaiserwald und Stutthof sowie ein Todesmarsch. 1945 wird sie gemeinsam mit ihrer Mutter befreit und kehrt nach Wien zurück, wo beide bei der Israelitischen Kultusgemeinde Unterkunft finden. .
zeit.geschichte
Meine jüdische Familie. Die ORF-III-Produktion zeigt exemplarisch, was die österreichische NS-Geschichte für einzelne Familien bedeutete. Jahrzehntelang schwiegen ihre Eltern zu den Geschehnissen nach dem "Anschluss". Es war ein Tabu, sich an die einschneidenden Jahre zwischen 1938 und 1945 zu erinn...
Viac
zeit.geschichte
Der ewige Kaiser - Die wahre Geschichte des Franz Joseph. 68 Jahre lang herrschte Kaiser Franz Joseph von Österreich-Ungarn über die Habsburg-Monarchie, am Ende seines Lebens dominiert das Gefühl des Scheiterns - politisch, und auch auf privater Ebene. Seiner Herrschaft über die Habsburg-Monarchie h...
Viac
Ein Film von Martin Koddenberg
Eine Koproduktion von ORF, pre tv, ZDF und arte. 68 Jahre lang herrschte Kaiser Franz Joseph von Österreich-Ungarn über die Habsburg-Monarchie, am Ende seines Lebens dominiert das Gefühl des Scheiterns - politisch, und auch auf privater Ebene. Seiner Herrschaft über die Habsburg-Monarchie hatte er zwei Jahre vor seinem Tod gewissermaßen selbst den Todesstoß versetzt - mit seiner Unterschrift, die den Ausbruch des Ersten Weltkrieg besiegelte. Trotzdem überwiegt in der Erinnerung oft das Positive. Großen Anteil daran hatte wohl die Frau an seiner Seite: Sisi, deren Geschichte auch 125 Jahre nach ihrem Tod mythenumwoben im Gedächtnis geblieben ist. Exzentrisch, schön und unnahbar - auch für ihren Gatten Kaiser Franz Joseph. Doch wer war der wahre Franz Joseph? Wohl über weite Strecken ein Herrscher, der stoisch und mit eiserner Hand regierte. Ein Kaiser, der zu oft all seine Energie daran setzten, das Alte zu bewahren - und das Neue nicht aufkommen zu lassen. Eine österreichisch-deutsche Koproduktion, die ein völlig neues Licht auf den altbekannten Kaiser wirft- einen Kaiser, dessen Kindheitstraumata sein ganzes Leben überschatten sollten.
Ein Film von Martin Koddenberg
Eine Koproduktion von ORF, pre tv, ZDF und arte.
zeit.geschichte
Der letzte Kaiser - Karl I. Er war der letzte österreichische Kaiser. Nach dem Tod seines Onkels Franz Ferdinand 1914 unerwartet zum Thronfolger geworden, wird der junge Erzherzog Karl Franz Josef von Österreich inmitten der Kriegswirren des Ersten Weltkriegs zum Kaiser des sterbenden Vielvölkerreic...
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Habsburgs Heimkehr - Die Republik und die ehemaligen Monarchen. Die ORF-III-Dokumentation stellt die Frage nach dem Umgang der Republik mit seinen ehemaligen Monarchen. Der Staatsvertrags-Bundeskanzler Raab - er war selbst Offizier an der Isonzo-Front - fasst es 1955 in einem kurzen Satz zusammen: "...
Viac
Zankapfel zwischen der Republik und den Habsburgern ist das Habsburger-Gesetz von 1919, das bis heute Gültigkeit hat. Von den Alliierten in den Staatsvertrag reklamiert, wird es zum Auslöser zahlreicher großkoalitionärer Kämpfe und führt 1961 zur "Habsburg - Krise", die Otto Habsburg-Lothringen mit seinen Einreiseplänen nach Österreich auslöst. Streiks und Demonstrationen inklusive. Denn während Otto Habsburg, das Oberhaupt der Familie, die geforderte Verzichtserklärung unterschreibt, hauptsächlich um seine Europapolitik ungehindert fortführen zu können, hat sich Zita ihr ganzes Leben lang geweigert dies zu tun. Sie hat nie daran gezweifelt, die rechtmäßige Kaiserin von Österreich zu sein. 1989 bringt ihr Tod die Republik unter Zugzwang. Wie mit ihrem Begräbnis umgehen? Ist es eine rein private Veranstaltung oder gewinnt die Marke Habsburg durch das pompöse Zeremoniell wieder an Marktwert und Bedeutung?
Historiker und Zeitzeugen beleuchten die komplexen und bisweilen kuriosen Fragen, die sich Nachkriegs-Österreich in Bezug auf die Habsburger gestellt hat. Dabei geht es vor allem um die Frage der Vermögenswerte. Was gehört der Republik und was steht der ehemaligen Kaiserfamilie zu? Wie legitim ist es, heute noch Hofratstitel zu verleihen? Schlüssel- und letztendlich Versöhnungsfigur der politischen Diskussion wird Bruno Kreisky, der in den 1970er Jahren den Konsens mit der Familie sucht. Letztendlich ist
zeit.geschichte
Abrechnung mit einer Dynastie: Die Habsburger nach 1918. Der Name Habsburg wurde 1918 über Nacht zum Unwort. Die gerade erst geborene Republik Deutsch-Österreich tat alles, um sich von der Herrscherfamilie abzugrenzen und sie von der künftigen Macht fernzuhalten. Zu groß war die Angst bei Staatskanz...
