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Výsledky vyhľadávania: ORF III Themenmontag

Hľadanie v nasledujúcich 7 dňoch vrátane filtrov.

20:15 21:05 09.11.2026 ORF III
ORF III Themenmontag
Dokument

Der Miet-Check. Leistbarer Wohnraum ist in Österreichs Städten ein rares Gut. In Innsbruck, Salzburg und Wien liegen die Mieten oft weit über der definierten Obergrenze von 40 % des Haushaltseinkommens. Unbefristete Mietverträge gibt es so gut wie keine mehr. Massenbesichtigungen, hohe Ablösen und B...

Viac
Der Miet-Check. Leistbarer Wohnraum ist in Österreichs Städten ein rares Gut. In Innsbruck, Salzburg und Wien liegen die Mieten oft weit über der definierten Obergrenze von 40 % des Haushaltseinkommens. Unbefristete Mietverträge gibt es so gut wie keine mehr. Massenbesichtigungen, hohe Ablösen und Bewerbungsprozesse wie für Spitzenposten machen die Wohnungssuche in der Stadt zu einer Belastungsprobe für Nerven und Geldbeutel. Familien und Studenten ziehen deshalb immer öfter in die benachbarten günstigeren Bundesländer Niederösterreich und Burgenland.
Hohe Baukosten, hohe Zinsen und strengere Kreditvergabe-Regeln lassen oft auch den Traum vom Eigenheim platzen. Was für einen Durchschnittsverdiener früher Standard war, ist heute Luxus geworden.
Der Gestalter Florian Kröppel über ein Grundbedürfnis, das nicht mehr alle Menschen stillen können. Leistbarer Wohnraum ist in Österreichs Städten ein rares Gut. In Innsbruck, Salzburg und Wien liegen die Mieten oft weit über der definierten Obergrenze von 40 % des Haushaltseinkommens. Unbefristete Mietverträge gibt es so gut wie keine mehr. Massenbesichtigungen, hohe Ablösen und Bewerbungsprozesse wie für Spitzenposten machen die Wohnungssuche in der Stadt zu einer Belastungsprobe für Nerven und Geldbeutel. Familien und Studenten ziehen deshalb immer öfter in die benachbarten günstigeren Bundesländer Niederösterreich und Burgenland.
Hohe Baukosten, hohe Zinsen und strengere Kreditvergabe-Regeln lassen oft auch den Traum vom Eigenheim platzen. Was für einen Durchschnittsverdiener früher Standard war, ist heute Luxus geworden.
Der Gestalter Florian Kröppel über ein Grundbedürfnis, das nicht mehr alle Menschen stillen können.
21:05 22:00 09.11.2026 ORF III
ORF III Themenmontag
Dokument

Am Schauplatz: Innsbruck - die teuerste Stadt Österreichs. Eine Reportage warum die Mieten in der Tiroler Landeshauptstadt für viele unleistbar geworden sind
Die Wohnung von Herbert F., einem pensionierten Innsbrucker ist sechzehn Quadratmeter groß. Er bezahlt 450 Euro Miete im Monat. Das sind 28 ...

Viac
Am Schauplatz: Innsbruck - die teuerste Stadt Österreichs. Eine Reportage warum die Mieten in der Tiroler Landeshauptstadt für viele unleistbar geworden sind
Die Wohnung von Herbert F., einem pensionierten Innsbrucker ist sechzehn Quadratmeter groß. Er bezahlt 450 Euro Miete im Monat. Das sind 28 Euro pro Quadratmeter. Einige seiner NachbarInnen in dem heruntergekommenen Haus mitten in Innsbruck zahlen sogar noch mehr für ihr Mini-Appartement: bis zu 650 Euro monatlich.
Innsbruck ist nicht nur ein teures, sondern auch ein gefragtes Pflaster. Mehr als 30.000 Studierende leben in der Alpenstadt, viele davon aus Deutschland. Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist also groß und das Angebot begrenzt. Das treibt die Mieten in die Höhe. Während für viele Innsbruck unleistbar geworden ist, freuen sich AnlegerInnen über steigende Mieterträge.
"Am Schauplatz"-Reporterin Beate Haselmayer besucht in Innsbruck heruntergekommene Mini-Wohnungen, luxuriöse Eigentumsdomizilie und rentable Anlageobjekte. Sie zeigt, wer von den horrenden Mietpreisen profitiert und konfrontiert Politiker mit der Preisexplosion am Mietmarkt. Innsbruck ist ein teures Pflaster. Mehr als dreißigtausend Studentinnen und Studenten leben in der Alpenstadt, viele davon aus Deutschland. Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist groß, das Angebot begrenzt. "Am Schauplatz"-Reporterin Beate Haselmayer besucht in Innsbruck heruntergekommene Mini-Wohnungen, luxuriöse Eigentumsdomizilie und rentable Anlageobjekte. Sie zeigt, wer von den stark gestiegenen Mietpreisen profitiert, und konfrontiert Politiker mit der Preisexplosion am Mietmarkt.
22:00 22:55 09.11.2026 ORF III
ORF III Themenmontag
Dokument

Am Schauplatz: Wohnen, wo es günstig ist. . Die Mietpreise schießen mit der Inflation in die Höhe - für viele Menschen in Österreich geht das hart an die Grenze des Machbaren. Was tun, wenn die Mieten nicht mehr leistbar sind - gibt es Alternativen? Am Schauplatz hat sich umgesehen, auf welche Ideen...

Viac
Am Schauplatz: Wohnen, wo es günstig ist. . Die Mietpreise schießen mit der Inflation in die Höhe - für viele Menschen in Österreich geht das hart an die Grenze des Machbaren. Was tun, wenn die Mieten nicht mehr leistbar sind - gibt es Alternativen? Am Schauplatz hat sich umgesehen, auf welche Ideen Österreicher:innen gekommen sind und wie sie diese umsetzen. Josef bahnt sich seinen morgendlichen Weg vom Wohnwagen ins Waschhaus durch zehn Zentimeter Neuschnee, mit der Zahnbürste in der Hand. "Das ist für mich normal, das stört mich nicht. Dafür habe ich das ganze Jahr das Gefühl, auf Urlaub zu sein", erklärt der 79-Jährige. Für den Stellplatz auf dem Campingplatz "Paradise Garden" in Niederösterreich zahlen er und seine Frau etwa 300 Euro im Monat, Betriebskosten inklusive. "Das ist schon was, aber billiger als ein Haus im Grünen", gibt sich Josef zufrieden. "Es ist eine Fügung", freut sich die 84 jährige Ute Karin Höllrigl. "Seit Eva da ist, habe ich wieder Gesellschaft. Und meine Mietkosten sind jetzt niedriger." Die Tiefenpsychologin und die Musikstudentin haben sich über "Wohnbuddy" gefunden - einer Plattform, die Menschen, die viel Wohnraum haben, mit jenen zusammenführt, die keinen und wenig Geld haben. Manche Student:innen zahlen fast nichts für ihr Zimmer, dafür übernehmen sie Arbeiten im Haushalt. In der Linzer Innenstadt gibt es seit acht Jahren das Hausprojekt "Willy*Fred", bei dem an die dreißig Leute ein ganzes Wohnhaus selbst verwalten. Das Haus gehört der Gesellschaft, die sie gegründet haben. Die Mietpreise gestalten sie selbst. "Das sind je nach Zimmer- oder Wohnungsgröße zwischen 200 und 600 Euro im Monat, mit allen Nebenkosten. Und die Preise steigen nicht", sagt Sisa, eine der Begründerinnen. Dafür helfen hier alle mit, vom Stiegenhaus-Putzen bis zum Kredite-Verwalten. Am Schauplatz Reporterin Tiba Marchetti hat sich genau angesehen, wo man günstig und zugleich auch schön wohnen kann und hat mit den Mietern und Mieterinnen über Vor- und Nachteile gesprochen. R: Tiba Marchetti.
00:30 01:15 10.11.2026 ORF III
ORF III Themenmontag
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Der Miet-Check. Leistbarer Wohnraum ist in Österreichs Städten ein rares Gut. In Innsbruck, Salzburg und Wien liegen die Mieten oft weit über der definierten Obergrenze von 40 % des Haushaltseinkommens. Unbefristete Mietverträge gibt es so gut wie keine mehr. Massenbesichtigungen, hohe Ablösen und B...

Viac
Der Miet-Check. Leistbarer Wohnraum ist in Österreichs Städten ein rares Gut. In Innsbruck, Salzburg und Wien liegen die Mieten oft weit über der definierten Obergrenze von 40 % des Haushaltseinkommens. Unbefristete Mietverträge gibt es so gut wie keine mehr. Massenbesichtigungen, hohe Ablösen und Bewerbungsprozesse wie für Spitzenposten machen die Wohnungssuche in der Stadt zu einer Belastungsprobe für Nerven und Geldbeutel. Familien und Studenten ziehen deshalb immer öfter in die benachbarten günstigeren Bundesländer Niederösterreich und Burgenland.
Hohe Baukosten, hohe Zinsen und strengere Kreditvergabe-Regeln lassen oft auch den Traum vom Eigenheim platzen. Was für einen Durchschnittsverdiener früher Standard war, ist heute Luxus geworden.
Der Gestalter Florian Kröppel über ein Grundbedürfnis, das nicht mehr alle Menschen stillen können. .
01:15 02:10 10.11.2026 ORF III
ORF III Themenmontag

Am Schauplatz: Innsbruck - die teuerste Stadt Österreichs. Eine Reportage warum die Mieten in der Tiroler Landeshauptstadt für viele unleistbar geworden sind
Die Wohnung von Herbert F., einem pensionierten Innsbrucker ist sechzehn Quadratmeter groß. Er bezahlt 450 Euro Miete im Monat. Das sind 28 ...

Viac
Am Schauplatz: Innsbruck - die teuerste Stadt Österreichs. Eine Reportage warum die Mieten in der Tiroler Landeshauptstadt für viele unleistbar geworden sind
Die Wohnung von Herbert F., einem pensionierten Innsbrucker ist sechzehn Quadratmeter groß. Er bezahlt 450 Euro Miete im Monat. Das sind 28 Euro pro Quadratmeter. Einige seiner NachbarInnen in dem heruntergekommenen Haus mitten in Innsbruck zahlen sogar noch mehr für ihr Mini-Appartement: bis zu 650 Euro monatlich.
Innsbruck ist nicht nur ein teures, sondern auch ein gefragtes Pflaster. Mehr als 30.000 Studierende leben in der Alpenstadt, viele davon aus Deutschland. Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist also groß und das Angebot begrenzt. Das treibt die Mieten in die Höhe. Während für viele Innsbruck unleistbar geworden ist, freuen sich AnlegerInnen über steigende Mieterträge.
"Am Schauplatz"-Reporterin Beate Haselmayer besucht in Innsbruck heruntergekommene Mini-Wohnungen, luxuriöse Eigentumsdomizilie und rentable Anlageobjekte. Sie zeigt, wer von den horrenden Mietpreisen profitiert und konfrontiert Politiker mit der Preisexplosion am Mietmarkt. .
02:10 03:00 10.11.2026 ORF III
ORF III Themenmontag

Am Schauplatz: Wohnen, wo es günstig ist. . .

Viac
Am Schauplatz: Wohnen, wo es günstig ist. . .