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Výsledky vyhľadávania: NANO: Game of Drones - Was fliegt da am Himmel – 3sat
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18:15 19:00 13.11.2026 3sat
NANO: Game of Drones - Was fliegt da am Himmel?
Film von Boris Geiger. . Am 2. Oktober 2025 bringt eine Drohne den Flugverkehr in München zum Erliegen. Fast 80 Flüge fallen aus. Rund 3000 Menschen müssen am Flughafen übernachten. München ist kein Einzelfall. Allein 2025 wurden an deutschen Flughäfen über 220 drohnenbedingte Störfälle registriert....
Viac
Film von Boris Geiger. . Am 2. Oktober 2025 bringt eine Drohne den Flugverkehr in München zum Erliegen. Fast 80 Flüge fallen aus. Rund 3000 Menschen müssen am Flughafen übernachten. München ist kein Einzelfall. Allein 2025 wurden an deutschen Flughäfen über 220 drohnenbedingte Störfälle registriert. Drohnen überfliegen auch immer wieder kritische Infrastruktur wie Kraftwerke, Häfen oder Raffinerien - was zu Evakuierungen oder Betriebsstopps führen kann.
Wie können wir uns in Deutschland gegen solche unerwünschten Drohnen schützen? In welchem Luftraum dürfen Drohnen überhaupt fliegen - und warum ist es so schwierig, die unbemannten Fluggeräte aufzuspüren?
Der Wissenschaftsjournalist Manuel Stark geht auf Spurensuche: Er trifft in Sachsen-Anhalt Luftfahrtingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und erfährt, was die Wissenschaft dazu beitragen kann, störende Drohnen abzuwehren. Eine Methode: "Jamming", das gezielte Stören der Funkverbindung der unerwünschten Drohne. Oder "Spoofing", das Fälschen von Navigationssignalen, wodurch die Drohne zum Landen gezwungen wird. Aber auch neue Abfang- und Jägerdrohnen darf Manuel in Europas wohl einzigartigstem Drohnentestzentrum beobachten.
Drohnen können auch nützlich sein: Sie helfen bei der Suche nach Vermissten, unterstützen Feuerwehr und Rettungsdienst oder liefern Lagebilder bei Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überflutungen. Aktuell sind Drohnen vor allem an den großen Konflikten der Welt beteiligt: als Kampfdrohnen im Iran und in der Ukraine. Auch die Bundeswehr plant, in Sachen Drohnen massiv aufzurüsten.
Die Soldaten trainieren aktuell den Einsatz von Drohnen – etwa, um Minenfelder zu beseitigen oder Kasernen vor Spionagedrohnen zu schützen. Tatsächlich haben Drohnen mehrere entscheidende Vorteile: Sie sind klein, wendig - und sie kosten nur den Bruchteil etwa einer Abfangrakete oder eines Kampfflugzeugs. Aber wie gut steht die Bundeswehr eigentlich insgesamt da in Sachen Drohnen - verglichen mit anderen Armeen? Das möchte Manuel vom Sicherheitsforscher Frank Sauer wissen. Der Militärexperte sieht beim Thema Drohnen noch großen Nachholbedarf bei den deutschen Streitkräften.
Während Deutschland und andere westliche Nationen erst dabei sind, Drohnenkompetenz aufzubauen, sind die Länder im Osten Europas schon weiter, vor allem im Baltikum. Woran liegt das? Diese Frage führt Manuel Stark nach Lettland, wo er exklusive Einblicke in eine Drohnenfabrik bekommt, in der KI-gestützte Abfang
Wie können wir uns in Deutschland gegen solche unerwünschten Drohnen schützen? In welchem Luftraum dürfen Drohnen überhaupt fliegen - und warum ist es so schwierig, die unbemannten Fluggeräte aufzuspüren?
Der Wissenschaftsjournalist Manuel Stark geht auf Spurensuche: Er trifft in Sachsen-Anhalt Luftfahrtingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und erfährt, was die Wissenschaft dazu beitragen kann, störende Drohnen abzuwehren. Eine Methode: "Jamming", das gezielte Stören der Funkverbindung der unerwünschten Drohne. Oder "Spoofing", das Fälschen von Navigationssignalen, wodurch die Drohne zum Landen gezwungen wird. Aber auch neue Abfang- und Jägerdrohnen darf Manuel in Europas wohl einzigartigstem Drohnentestzentrum beobachten.
Drohnen können auch nützlich sein: Sie helfen bei der Suche nach Vermissten, unterstützen Feuerwehr und Rettungsdienst oder liefern Lagebilder bei Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überflutungen. Aktuell sind Drohnen vor allem an den großen Konflikten der Welt beteiligt: als Kampfdrohnen im Iran und in der Ukraine. Auch die Bundeswehr plant, in Sachen Drohnen massiv aufzurüsten.
Die Soldaten trainieren aktuell den Einsatz von Drohnen – etwa, um Minenfelder zu beseitigen oder Kasernen vor Spionagedrohnen zu schützen. Tatsächlich haben Drohnen mehrere entscheidende Vorteile: Sie sind klein, wendig - und sie kosten nur den Bruchteil etwa einer Abfangrakete oder eines Kampfflugzeugs. Aber wie gut steht die Bundeswehr eigentlich insgesamt da in Sachen Drohnen - verglichen mit anderen Armeen? Das möchte Manuel vom Sicherheitsforscher Frank Sauer wissen. Der Militärexperte sieht beim Thema Drohnen noch großen Nachholbedarf bei den deutschen Streitkräften.
Während Deutschland und andere westliche Nationen erst dabei sind, Drohnenkompetenz aufzubauen, sind die Länder im Osten Europas schon weiter, vor allem im Baltikum. Woran liegt das? Diese Frage führt Manuel Stark nach Lettland, wo er exklusive Einblicke in eine Drohnenfabrik bekommt, in der KI-gestützte Abfang
